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Pressemitteilung 2010/03-01 Strom sparen an der StationSchorisch GruppeReinbek Die Stromverbraucher an einer Tankstelle sind schnell ermittelt. In der Regel sind dies Außenbeleuchtung, Preismast-Leuchtstofflampen, Fahrbahnstrahler, Neonröhren für Logo- und Außenwerbung, Beleuchtung für Werkstatt und Waschanlage sowie für den Shop. Alles Stromkosten, die sich leicht auf stattliche 30.000 Euro im Jahr summieren können und erwirtschaftet werden müssen. Einsparmaßnahmen in diesem Bereich sind also gerne willkommen. Doch wie lassen sich Einsparungen realisieren? Eine Antwort darauf gibt die Tralec GmbH. Das zur Schorisch-Gruppe gehörende, in Reinbek ansässige Unternehmen ist Dienstleister in den Bereichen der Fertigung elektronischer Baugruppen, der Gerätefertigung sowie der Konstruktion und Fertigung von Transformatoren. Und in dieses Aufgabengebiet fällt auch EcoMaxx, eine Energiesparanlage, die den Stromverbrauchern vorgeschaltet wird. Der Geschäftsführer der Tralec GmbH, Andreas Repenning, erläutert: „Energiesparen ist auch trotz der wieder gesunkenen Energiepreise ein unverändert aktuelles Thema. Mit den Produkten unseres EcoMaxx-Sortimentes verfügen wir über einfache intelligente Lösungen, um jederzeit nachweisbar Strom in erheblichem Umfang zu sparen.“ ![]() Tankstelle mit EcoMaxx ausgerüstet Ein Beispiel dafür ist eine Aral - Tankstelle in Hamburg, die vor dem Einsatz von EcoMaxx, so Tralec, zirka 36.500 kWh Strom pro Jahr verbrauchte. Nach dem Einbau und dem Vorschalten der EcoMaxx Energiesparanlage reduzierte sich nach Unternehmensangaben der Verbrauch auf 27.000 kWh. Die Kosteneinsparung der Tankstelle beziffert der Hersteller mit 1.500 Euro, die CO2-Einsparung beträgt 5.605 Kilogramm pro Jahr. Die EcoMaxx Anlage ist für alle Lampentypen geeignet, die mit konventionellen (induktiven) Vorschaltgeräten betrieben werden. Und wie funktioniert EcoMaxx? Kurz nach dem Start der Lampen vermindert die Anlage die Spannung über spezielle Spartransformatoren auf die optimale Betriebsspannung. Dadurch, so Tralec, wird der Verbrauch um 20 bis 35 Prozent gesenkt. Die Höhe der Einsparung ist abhängig von der Netzspannung und der Kompensation der installierten Beleuchtung. Der Tankstellenbetreiber muss nichts dazu tun. Das Gerät überwacht Strom und Spannung. Werden Lampen zugeschaltet, so starten diese mit der vollen Netzspannung, und nach der Warmlaufphase wechselt die Anlage wieder in den Sparbetrieb. Bei einem Störfall in der Beleuchtung schaltet die Anlage automatisch in den Bypass-Betrieb. Einbauerfahrung mit der Anlage haben, so Tralec, Unternehmen wie die Kannegiesser GmbH, Boie GmbH und M+E Technik. Als Vorteile nennt der Hersteller neben den geringeren Stromkosten für die Beleuchtung auch eine 30 Prozent längere Lebensdauer der Leuchtmittel, die Schonung der Verkabelung, die Kostensenkung durch den Einsatz von Leuchten mit verlustarmen Vorschaltgeräten, die CO2-Einsparung und das Werbepotential als umweltfreundlicher Betrieb. Die Investition lag beispielsweise bei einer Hamburger Tankstelle bei rund 1.500 Euro, zuzüglich Installationskosten von 200 Euro. Die Amortisierungszeit für die Anlage soll bei rund zwei Jahren liegen. Quelle: www.tankstelle-magazin.de tankstelle 12/2009. br> Text: Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, Sie müssen Javascript aktivieren, damit Sie es sehen können Tralec - einfach intelligente Lösungen Pressekontakt:
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