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Prototypen im TempoCast - VerfahrenDas TempoCast Gips-Gießverfahren ist perfekt für die Herstellung von druckgussähnlichen Prototypen aus Aluminium, Magnesium und Zink. Darüber hinaus sind kleine Serien und Pilotprojekte in Mengen von typisch 50-1.500 Teilen ideell für unseren Prozess. Warum TempoCast?
Das Prinzip mit Gips-GießungZwei negative Formhälften aus Gips bilden insgesamt den Hohlraum, worin das geschmolzene Metall eingegossen wird. Mittels einer Anzahl Kernen ist es möglich, auch Teile von großer Komplexität zu produzieren. WerkzeugeDurch hochpräzision CNC-Bearbeitung werden zwei Kunststoff-Hälften erzeugt. Diese Formhälften werden in positive Weich-Gummi Formen konvertiert und dienen hiernach als Produktionswerkzeug. Mit diesem Werkzeug können eine unbegrenzte Anzahl Gießformen aus Spezialgips gefertigt werden. Die Gießformen werden gesammelt, und flüssiges Metall ist in den Hohlraum eingegossen. Nach dem Gießen werden die Teile gereinigt und eine Anzahl Nachbehandlungen können nachfolgend geleistet werden. Design HinweiseFormschrägen sind für die Aushebung der getrockneten Gips-Formen aus dem Weich-Gummi Werkzeug notwendig. Weiter müssen auch die Teile eine Formschräge enthalten. Dieselben Design-Regel sind bei Druckgussteilen geltend. Unser Prozess gibt aber erweiterte Möglichkeiten für Formschrägen und Hinterschneidungen – Für weitere Informationen rufen Sie uns bitte an.
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